Logo Diamant

Kundenstimmen


Lesen Sie Auszüge von Kundeninterviews und -vorstellungen:

  • Was aber für mich das Wichtigste ist: Die Kunden sind echt begeistert. Und das zählt.

    Peter Burger, Bäckerei Burger, Großweikersdorf

  • Was mich an diesem Produkt fasziniert, ist neben dem Gesundheitsaspekt die Tatsache, dass ich dabei meinen eigenen Natursauerteig verwenden und dem Landbrot somit eine ganz persönliche Note mitgeben kann.

    Hans Eder, Bäckerei Eder, Faistenau

  • Wegen unserer 'Original-Bäcker' - Kaiserkrapfen kommen die Menschen von weit und breit. Einhelliger Tenor der Eglseer-Krapfen-Fans: Die sind einfach die Besten.

    Wolfgang Eglseer, Bäckerei Eglseer, Kremsmünster

  • Erstmals erzielten wir gleich bleibende Qualität auf höchstem Niveau, wurden für Geschmack und Frische gleichermaßen gelobt. Und mit dem Umstieg auf das 'Original-Bäcker' Butter-Brioche, aus der wir unter anderem besagte Buchteln produzieren, haben wir überhaupt einen Volltreffer gelandet.

    Herbert Kandler, Bäckerei Kandler, Salzburg, über die "Original-Bäcker" Semmel Backzutaten

  • Das ist verlässliche Qualität auf höchstem Level. Was im übrigen auch meine permanenten Kundenbefragungen bestätigen.

    Markus Katzengruber, Bäckerei Katzengruber, Nöchling, über die "Original Bäcker" Mischungen Brioche, Semmel und Landbrot

  • Ich habe wahrscheinlich alles ausprobiert, was es auf diesem Sektor gibt. Letztendlich waren es die Summe der Qualitätskriterien, denn ein Brioche muß weich und mollig sein. Alle anderen waren hart und spröde. Ausserdem ist meine Frau, die alles andere denn eine Briochefreundin ist, auf die 'Original-Bäcker' Butter-Brioche genau so abgefahren wie auf die 'Original-Bäcker' Kaiserkrapfen von Diamant. Und: Den Kunden ist der Unterschied ebenfalls sofort aufgefallen. Mittlerweile sind die ganz großen Striezeln der große Hit. Ich kann nur sagen: unerreicht, das absolut Beste was es gibt.

    Karl Neubacher, Bäckerei Neubacher, Wieselburg, über die "Original-Bäcker" Butter- Brioche-Mischung

  • Die 'Original Bäcker' Mohnfülle von Diamant – ein Quantensprung im Geschmack.

    Heinrich Schmidler, Bäckerei Schmidler, Eberstalzell

  • Bäckerei Burger, Großweikersdorf

    Familie Peter BurgerBrot und Wein

    Sein Nussbrot wissen vor allem die Heurigengeher in und um Großweikersdorf zu schätzen. Doch Peter Burger zaubert Tag für Tag noch weitaus mehr Spezialitäten aus seinen hypermodernen Backöfen. Am Großweikersdorfer Hauptplatz steht zwar nach wie vor der Urbetrieb der Burgers, doch dient dieser heute nur mehr als Verkaufsstelle. Für die Produktion sind die Räumlichkeiten längst viel zu klein geworden, also suchte Firmenchef Peter Burger, der den Familienbetrieb nunmehr bereits in vierter Generation führt, einen Platz für einen zukunftsträchtigen Neubau. Und fand ihn etwas außerhalb des Ortes, dort wo an der Horner Bundesstraße mit Billa, Bipa und Hofer sich bereits großflächige Geschäfte angesiedelt hatten. In nur 40 Wochen Bauzeit entstand dort ein gleichermaßen attraktiver wie effizienter Produktionsbetrieb samt angeschlossenem Verkaufgeschäft und Kaffeehaus, der im Oktober 2006 feierlich eröffnet wurde.

    Franz Burger neben BäckereifahrzeugNusskipferl – von Spitz zu Spitz gefüllt

    34 Mitarbeiter beschäftigen Peter Burger und seine Frau Sonja mittlerweile in ihren beiden Betrieben, 9 davon stehen Nacht für Nacht in der Backstube um 15 Brotsorten, 25 Kleingebäck-Varianten und mindestens ebenso viele süße Schmankerl herzustellen. Peter Burger, gelernter Bäckermeister und Konditor, kann sich aber auch noch über die Mithilfe seines Vaters Franz freuen, der zwar bereits die Pension genießen könnte, aber dennoch tagtäglich seine Touren fährt und nach wie vor viele Stunden im Betrieb verbringt. Ansonsten hat er drei voll ausgestattete Verkaufsfahrzeuge, die im Umkreis von 20 Kilometern ihre fixen Routen abfahren. Und er beliefert die kleineren Geschäfte der Umgebung und natürlich die Gastronomie.

    Wenn es darum geht, die Besonderheiten unter seiner Produktvielfalt hervorzuholen, übt sich Peter Burger eher in Understatement. Um schlussendlich doch zumindest ein paar Schmankerl zu erwähnen: "Naja, auf dem süßen Sektor sind wir vor allem für unsere Germteigprodukte bekannt, die Topfengolatschen zum Beispiel, oder die Nusskipferl, die als Besonderheit von Spitz zu Spitz gefüllt sind – und zwar mit unserer eigenen Nussfülle."

    Verkäuferinnen beim Präsentieren von verschiedene Sorten BrotHochgelobte "Original Bäcker" Kaiserkrapfen

    Seine Speckweckerl mit eingewickeltem Hamburger Speck von regionalen Fleischern sind aber genau so ein Renner wie das Burgerbrot in der Ein- bis Fünf-Kilo-Version samt Fladenbrot-Variante, der Riesen-Toastblock oder das Nussbrot mit wirklich vielen Nüssen drin, was besonders bei den Heurigengehern und den Weinherbstgästen sehr beliebt ist.

    Obzwar Peter Burger ansonsten nicht wirklich ein Fan von Fertigbackmischungen ist, hat er sich – aufgrund einiger überzeugender Verkostungsrunden auf der letztjährigen "diegenuss" in Wels – entschlossen, die Original Bäcker Krapfenmischung ins Programm zu nehmen. "Von Anfang an", begeistert sich Peter Burger, "hat dieses Produkt sämtliche durchaus hoch gesteckte Erwartungen übertroffen. Es ist einfach zum Verarbeiten, es ist geschmacklich hervorragend, es hat ein ansehnliches Volumen, einen ordentlichen Stand und ist ideal zum Tiefkühlen. Was aber für mich das Wichtigste ist: Die Kunden sind echt begeistert. Und das zählt."

  • Bäckerei Eder, Faistenau

    Blick auf VerkaufsstandHoch droben am Berg

    Die Menschen kommen von weit her gepilgert um Naturschönheiten wie die Gegend rund um Faistenau, Fuschl und Thalgau zu sehen. Bäckermeister Eder ist dort daheim und fährt die Strecke Thalgau – Faistenau mehrmals täglich.

    Begonnen hat alles im Jahre 1994 unten in Thalgau, da hat Bäckermeister Hans Eder seinen eigenen Bäckereibetrieb gegründet. Sechs Jahre später, also im Jahr 2000, übernahm er dann inmitten im wunderschönen Faistenau – idyllisch gelegen auf einem Hochplateau, das nur über eine schmale, wildromantische Bergstraße erreichbar ist – die Bäckerei Schirl und baute diese quasi als Headquarter samt Kaffeehaus aus. Mittlerweile gibt es auch noch eine reine Verkaufsfiliale in der Stadt Salzburg direkt und einen völlig neu renovierten Betrieb unten in Thalgau. Mit knallroter Kaffeehaus-Front und frisch designtem Logo.

    Außenansicht einer Filiale der Bäckerei EderKaiserkrapfen ist ein Genuß

    Mit zwei Lieferwagen bringt Meister Eder und seine Mitarbeiter von Faistenau aus frisches Brot & Gebäck nicht nur in seine Filialen und zu Privatkunden, sondern auch in die umliegende Gastronomie und diverse Schulbuffets. Insgesamt 19 Mitarbeiter, sechs davon in der Backstube, sorgen für beste Qualität der 15 Brot-, 10 Kleingebäck- und 15 süße Sorten, wobei Eder bei vielen Produkten auf Produkte aus dem Hause Diamant zurückgreift. Zum Beispiel auf die "Original-Bäcker" Landbrot-Mischung, die bei seinen Kunden nicht nur hervorragend ankommt, sondern definitiv sein Sortiment und somit auch die Umsätze erweiterte. Eder: "Was mich an diesem Produkt fasziniert, ist neben dem Gesundheitsaspekt die Tatsache, dass ich dabei meinen eigenen Natursauerteig verwenden und dem Landbrot somit eine ganz persönliche Note mitgeben kann."

    Seit dem Vorjahr profiliert sich der begeisterte Geländereiter mit eigenem Pferd auch in Sachen Faschingskrapfen. "Dank der 'Original-Bäcker' Kaiserkrapfen-Mischung von Diamant gelingt uns erstmals ein wirklich perfekter Krapfen. Normalerweise mache ich alles selber, aber diese Mischung geht nicht besser." Hervorragende Umsatzsteigerungen und sich überschlagende positive Kundenreaktionen sind eine Sache, "aber der 'Original-Bäcker' Kaiserkrapfen hat genau das, was ich von meinen Mischungen immer haben wollte: nämlich auch noch am nächsten Tag frisch zu sein – ehrlich ein Genuß!"

    Musik liegt im Blut der Eders

    Die Menschen bevorzugen jedoch nicht nur wegen der Kaiserkrapfen und wegen des Landbrotes so gerne Brot & Gebäck aus dem Hause Eder, sondern auch wegen seiner traditionellen Rezepturen – wie zum Beispiel jene, aus denen der sechsfache Familienvater seinen "Roggenloab" produziert, ein hundertprozentiges Roggenbrot aus selbstgemachtem Natursauerteig, erhältlich im Halbkilo- und Kilo-Laib.

    Stichwort sechsfacher Familienvater: Drei davon hat Eder für den Beruf des Bäckers respektive für den Familienbetrieb bereits begeistern können. Sohn David (26) ist gelernter Bäcker, Tochter Maria (22) ist Verkäuferin im Faistenauer Hauptgeschäft und Sohn Gabriel (17) lernt gerade das Handwerk des Bäckers.

    Ansonsten schlägt auch bei den Eders – wie bei sehr vielen Bäckern im übrigen – die Liebe zur Musik durch, spielt doch Vater Hans Flügelhorn in der örtlichen Musikkapelle und hat sich Sohn David der Kirchenmusik verschrieben.

  • Bäckerei Eglseer, Kremsmünster

    Der Faschingsprinz

    Wolfgang Eglseer bäckt nicht nur die besten Faschingskrapfen Kremsmünsters, sondern zündet gemeinsam mit Bruder Klaus auch die besten Gag-Raketen. Und das nicht nur zur Faschingszeit.

    Der Begriff Tradition wird im Hause Eglseer in vielerlei Hinsicht hoch gehalten. Zum einen, weil zumindest das Roggen-Mehl für die Eglseer-Köstlichkeiten aus der seit 1379 existenten angeschlossenen Grubmühle stammt, und zum anderen, weil Firmenboß Wolfgang Eglseer das uralte Brauchtum der Faschingssitzungen vor Ort wieder aufleben ließ.

    Familie Eglseer präsentiert verschiedene BackprodukteDie besten Donuts weit und breit

    War die Bäckerei Eglseer bis 1979 "nur" eine Schwarzbrotbäckerei, so glänzt sie seit der Übernahme durch den heutigen Firmenchef Wolfgang durch Sortenvielfalt und einer nimmermüden Quelle an innovativen Ideen. Nicht weniger als 15 Brotsorten, cirka 25 Kleingebäcke pikant und 15 süß sowie eine Fülle von Konditorwaren umfasst heute die Produktrange der Eglseers. Besonders stolz sind Wolfgang Eglseer und seine 18 Mitarbeiter "auf das Kremstaler Bauernbrot und das Weiße Störi, beides auf Roggenbasis". Letzteres ist übrigens ein für die Gegend typisches Feiertagsbrot. "Wobei", wirft der 23jährige Sohn Stephan ein, "wir sicher auch die besten Donuts weit und breit haben".

    Wolfgang Eglseer mit einem KaiserkrapfenKaiserkrapfen beleben Umsätze

    Doch damit ist es der Superlativen für Produkte aus dem engagierten Familienunternehmen, das am Kremsmünster Marktplatz ein bestens gehendes Bäckerei-Café unterhält, noch lange nicht genug. Wolfgang Eglseer: "Wegen unserer 'Original-Bäcker' - Kaiserkrapfen kommen die Menschen von weit und breit. Einhelliger Tenor der Eglseer-Krapfen-Fans: Die sind einfach die Besten." Der Grund sich für die "Original Bäcker" Kaiserkrapfen von Diamant zu entscheiden liegt für den begnadeten Hobby-Parodisten auf der Hand: "Weil der den besten Geschmack hat, den kernigsten Biß und den optisch ansprechendsten Stand. Obwohl, und das möchte ich ausdrücklich erwähnen, wir immer gute Krapfen gehabt haben, ist der Kaiserkrapfen besser."

    Bester Beweis dafür: "Die Umsätze sind sehr schön angezogen und unsere Kunden haben Geschmack und aussehen explizit gelobt."

    Außenansicht der Bäckerei EglseerSnacks für die Jause

    Der Zugang zur "Original Bäcker" Semmel war hingegen ein völlig anderer. "Da hat mich zuallererst das Natursalz überzeugt", erinnert sich der ehemalige Bergsteiger zurück, "dass die damit erzeugte Semmel weitaus länger frisch hält, besser schmeckt und optisch weitaus mehr hergibt, bin ich erst nach den ersten Backchargen draufgekommen." Heute werden damit sämtliche pikanten Kleingebäcke gefertigt. Was auch jene Kunden zu schätzen wissen, die nicht ins Geschäft am Marktplatz kommen oder von einem der insgesamt drei Lieferautos mit Eglseer-Produkten versorgt werden. Eglseer: "Das Jausengeschäft in Firmen und in Schulen lässt sich sehr gut an, derzeit liefern wir rund zehn selbstgemachte Snacksorten dorthin. Das ist wesentlich lukrativer als zum Beispiel die Handelsketten zu beliefern."

    Qualität und andere Sicherungen

    So sehr Vater und Sohn Eglseer in beruflichen Dingen übereinstimmen und gemeinsam am bestens bewährten Familienstrang ziehen, so unterschiedlich sind ihre Hobbys. Vater Wolfgang organisiert Faschingssitzungen mit über hundert Akteuren und über tausend Mitwirkenden in den fünf jährlichen Sitzungen, begeistert die Massen gemeinsam mit Bruder Klaus mit selbstgetexteten Parodien, singt leidenschaftlich und laut in der Kremsmünster Liedertafel und engagiert sich bei etlichen Vereinen. Sohn Stephan hingegen tunt Autos. "Früher", erzählt er sichtlich stolz, "früher waren es ausschließlich Golf, heute kommen auch andere Marken dran". Beiden gemeinsam ist die kompromisslose Liebe zur Qualität und zum besten Geschmack.

  • Bäckerei Kandler, Salzburg

    Herbert Kandler vor FilialeÜber den Wolken ...

    ... muss nicht nur die Freiheit grenzenlos, sondern auch das Gebäck vom Allerfeinsten sein. Zumindest am Airport Salzburg. Und wenn Semmeln & Co von der Bäckerei Kandler kommen.

    Eigentlich hat Herbert Kandler den Ort seines Wirkens nie wirklich verlassen müssen. Denn am heutigen Standort seines Headquarters in der Salzburger Nonntaler Hauptstraße war früher sein ehemaliger Arbeitgeber, die Bäckerei Felder, angesiedelt. 1972 hat Kandler dann diesen Betrieb übernommen, renoviert und sukzessive zur heutigen Größe und Modernität ausgebaut. Im Laufe der Jahre kam dann noch eine Verkaufsfiliale samt Stehcafé in der Franz-Josef-Straße sowie ein Verkaufswagen-Standort am Grünmarkt am Universitätsplatz hinzu.

    Flug-Gebäck

    Besonders stolz ist Herbert Kandler jedoch auf seinen jüngsten Coup: "Uns ist es gelungen, das Airportcenter Salzburg als Kunden zu gewinnen und sorgen dort mit unserem Gebäck für das Catering an Bord der AUA-Maschinen und beliefern auch das Flughafenrestaurant." Das Lob und die Zufriedenheit über Kandlers Semmeln, Jourgebäck und Brioche gipfelte unlängst sogar in einem Schreiben der AUA-Catering-Verantwortlichen, dass die Passagiere noch nie so zufrieden waren mit dem Gebäck als derzeit. Ein Umstand, der Herbert Kandler zurecht stolz macht: "Genau dafür haben wir jahrelang hart gekämpft und uns schlussendlich gegen härteste Konkurrenz durchgesetzt."

    Herbert Kandler in seiner BackstubeÜberzeugende Buchteln

    Es gab jedoch noch ein einschneidendes, positives Erlebnis in der ereignisreichen Ära des Qualitätsfanatikers. Kandler: "Wir haben zwar das Salzburger Landeskrankenhaus seit jeher mit Brot und Gebäck beliefert, doch die Buchteln haben sie sich immer selber gebacken. Bis ihnen eines Tages einmal der Ofen einging und wir einspringen mussten. Scheinbar war die Begeisterung so groß, dass wir seit diesem Tage auch Buchteln ans LKH liefern."

    Interessant dabei: In beiden Fällen spielen die "Original-Bäcker" Mischungen aus dem Hause Diamant eine nicht unerhebliche Rolle. Kandler über die "Original-Bäcker" Semmel Backzutaten: "Erstmals erzielten wir gleich bleibende Qualität auf höchstem Niveau, wurden für Geschmack und Frische gleichermaßen gelobt. Und mit dem Umstieg auf das 'Original-Bäcker' Butter-Brioche, aus der wir unter anderem besagte Buchteln produzieren haben wir überhaupt einen Volltreffer gelandet."

    "Das Beste an Krapfen"

    Ansonsten beliefert Kandler mit seinen drei Lieferwagen die orstansässige Gastronomie, die Landesnervenklinik, die HTL Kuchl, kleinere Lebensmittelhändler sowie eine ganze Reihe an Kebapständen und Imbissbuden. Und zwar ausnahmslos mit Granderwasser produzierte 21 Brotsorten, darunter das aus der "Original Bäcker" Bauernbrot Mischung produzierte Buttermilchbrot, 50 Varietäten an Kleingebäck und 35 süße Sorten. Tochter Maria, die im übrigen auch die Nachfolge antreten wird und sich bereits heute um alles ausser der Gebäck-Produktion kümmert, bringt sich mit selbstgemachten, zuckerfreien Marmelade- und Saftspezialitäten ein, aus dem sich, so Kandler, "ein gewaltiges Frühstücksgeschäft ergeben hat".

    Bleibt nur noch die Sache mit den Krapfen, im übrigen genauso wie die derzeit regelrecht boomenden Donuts aus der "Original-Bäcker" Kaiserkrapfen-Mischung erzeugt, die nun bereits eine ganze Faschingssaison hinter sich haben und mittlerweile mit dem Kundenprädikat "Besonders wertvoll" sowie der verbrieften Aussage "Das ist das Beste an Krapfen, seit wir uns zurückerinnern können" bedacht wurden. Kandler: "Allein am Faschingdienstag haben wir 8.000 Krapfen verkauft." Der große Vorteil dieser Mischung für ihn als Bäcker: "Es ist das erste Fertigprodukt, das eine eigene Note zulässt"“

    Problemkind Nachwuchs

    Kandlers Engagement zum Beispiel beim alljährlichen Ruperti-Kirtag, wo er zehn Tage lang frische Bauernkrapfen auftischt, scheint trotz akutem Personalmangel – vor allem in Sachen Nachwuchs – ungebrochen. Dennoch trauert der "Leider nicht mehr"-Tennisspieler, -Sauna- und -Tourengeher früheren Zeiten nach: "Heute will keiner mehr diesen Beruf ergreifen, wenn ich zurückdenke, was unsere Lehrlinge früher für Auszeichnungen und Preise heimbrachten ..."

  • Bäckerei Katzengruber, Nöchling

    Brot aus dem Vierkanter

    Die winzige Bäckerei, in der Markus Katzengruber in der 1.026 Seelen-Gemeinde Nöchling bis dato seine Gebäcke produzierte, hat nun endgültig ausgedient.

    Denn vor rund zwei Jahren hat der umtriebige Bäckermeister einen hundert Jahre alten Vierkanter gekauft und in mühsamer Kleinarbeit umgebaut. "Wobei mir wichtig war", so Katzengruber, "dass die ursprüngliche Gasthaus-Fassade erhalten bleibt". Doch drinnen entpuppt sich der lange Jahre leerstehende Vierkanter als hypermoderne Bäckereiwerkstatt, die nicht nur mit State-of-the-art-Equipment punktet, sondern auch mit wohldurchdachten Kapazitätsreserven.

    Bäckermeister markus katzengruber vor Lieferwagen70 % Umsatzplus bei Krapfen

    Gerade mal sechs Mitarbeiter, inklusive dem Chef persönlich, drei davon in der Backstube, sorgen dafür, dass die Supermärkte, Kleingeschäfte und Gastronomiebetriebe von Nöchling und Umgebung jeden Tag frisches Brot & Gebäck offerieren können und selbstverständlich sämtliche Vereine zu allen stattfindenden Festen und Gelegenheiten.

    Insgesamt 14 Brot-, 22 Kleingebäck- und 15 süße Sorten verlassen tagtäglich die Katzengruber’sche Backstube. Besonders stolz ist der heimatverbundene Bäckermeister jedoch auf sein "Bauernbrot im 1 Kilo-Laib, weil ich es aus einem grünen, also nicht gegarten Teigling herstelle".

    Imposant ist auch eine andere Zahl. Denn nicht weniger als 21 Diamant-Produkte werden in seinem Betrieb verarbeitet, darunter vier der Marke "Original Bäcker". "Nehmen wir zum Beispiel die 'Original Bäcker" Kaiserkrapfen. Ich habe wirklich alles probiert, was es am Markt gibt, immer und immer wieder, habe Blindverkostungen gemacht und bin schlussendlich aus Überzeugung bei der Original Bäcker Mischung geblieben." Ohne Details zu verraten gibt Katzengruber unumwunden zu, "die Mischung schon ein bisserl zu verfeinern, aber wichtig war mir die betriebssichere Verarbeitung und dass man sich an gewisse Spielregeln hält. Denn dann ist das Resultat wirklich top". 70 Prozent Umsatzsteigerung seit der Umstellung auf Original Bäcker Kaiserkrapfen sprechen eine deutliche Sprache.

    Bäckermeister Markus Katzengruber vor einem BackofenFamilienbetrieb

    Aber auch über die "Original Bäcker" Mischungen Brioche, Semmel und Landbrot kann Markus Katzengruber nur in höchsten Tönen schwärmen: "Das ist verlässliche Qualität auf höchstem Level. Was im übrigen auch meine permanenten Kundenbefragungen bestätigen."

    Aus der Brioche-Mischung kreiert der Bäckermeister, der früher immer Mechaniker werden wollte, aber dafür keinen Arbeitsplatz ergattern konnte, Buchteln, Striezeln und Kipferl. Katzengruber: "Und pro Monat gibt es bei mir zwei bis drei neue Produkte auszuprobieren." Da kommt ihm sicher zu Gute, dass er mit elf, zwölf Jahren daheim bereits mit großer Liebe Kuchen gebacken hat, womit nach dem zerplatzen Mechanikertraum die eigentliche Karriere vorprogrammiert war.

    Da ja Äpfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fallen, kristallisiert sich die Liebe zu Teigen & Co bereits beim eigenen Nachwuchs heraus. Tochter Nadja (15) ist Konditorlehrling und Tochter Beatrice (13) entwickelt sich zu einer leidenschaftlichen Kellnerin, was schlussendlich auch dem der Bäckerei angeschlossenen Kaffeehaus sehr zu Gute kommt. Ehefrau Barbara, im Betrieb "sowieso das Um und Auf, die Frau für alles", wie es Markus Katzengruber auszudrücken pflegt, legte beim arbeitsintensiven Umbau vom uralten Vierkanter zum modernen Bäckereibetrieb genau so Hand an wie das Nesthäkchen Sara. Katzengruber: "Ohne meine Familie wäre der Umbau nie und nimmer möglich gewesen."

  • Bäckerei Katzjäger, Eibiswald

    Bäckermeister Franz Katzjäger mit TopfenschmankerlDer Schilcher-Bäck

    Die Spezialität von Franz Katzjäger im südsteirischen Eibiswald ist zweifelsohne das Schilcherbrot. Und als Bio-Pionier beliefert er mit seinen 15 Ja! Natürlich-Spezialitäten 12 steirische Merkur-Märkte.

    Seit 1. Juni 1983 führt Franz Katzjäger das 1954 in Eibiswald gegründete Unternehmen, zu dem mittlerweile zwei Filialen in wies und Deutschlandberg sowie eine reine Bio-Bäckerei in St. Johann zählt. 24 Mitarbeiter sind dafür notwendig, zehn davon verrichten ihren Job in der Backstube, wobei 80 Prozent der Verkäufe im Haupthaus und in besagten Filialen getätigt werden. Zwar hört sich die Range von 20 Brotsorten, 20 Kleingebäcke und 30 Varietäten aus der süßen Range im Verhältnis zu einigen anderen Kollegen quantitätsmäßig relativ unspektakulär an, doch sind es im Rahmen des Katzjäger-Portfolios eine ganze Reihe von Spezialitäten, die den gelernten Bäckermeister und seine Produkte so außergewöhnlich machen. Katzjäger: "Na ja, zum Beispiel haben wir jeden Tag einen anderen Blechkuchen im Programm, dann bieten wir als einer der wenigen das rein biologische Kamut-Brot (ägyptischer Urweizen) an und ein extrem vergünstigtes Brot des Monats." Wobei Katzjäger beim typisch steirischen Brauch, nämlich das Abverkaufen übriggebliebenen Brotes ab 17 Uhr zum halben Preis, "aus Prinzip nicht mittut".

    Blick in den Verkaufsraum der Bäckerei KatzjägerInnovations-Kaiser

    Da setzt der Motorrad-Oldtimer-Fan viel mehr auf seine kompromisslose Qualitätsschiene und auf sein Schilcherbrot, das es als Laib und als Stollen gibt und mittlerweile zum regionalen Publikumsmagnet avanciert ist. Was Katzjäger besonders freut ist die Tatsache, dass er regionaler Merkur-Lieferant ist und für die Ja! Natürlich-Range, immerhin Österreichs erfolgreichste Biomarke mit mittlerweile 600 Produkten, nicht weniger als 15 Sorten Bio-Gebäck aus seinem St. Johanner-Betrieb beisteuert.
    Seine permanente Suche nach Qualitätsverbesserungen aller Art führte ihn nach unzähligen Versuchen mit anderen Produkten schlussendlich auch zur ""Original-Bäcker" Butter-Brioche von Diamant. "Momentan machen wir damit zwar nur unsere neue Spezialität Topfenschmankerl sowie Butterplunder damit, aber wir sind ständig am Testen und werden sukzessive neue Produkte damit ausprobieren", gibt Katzjäger einen kurzen Einblick in seine Neuheiten-bezogenen Zukunftspläne.

    Ein Herz für Allergiker

    Zu denen auch die in Wechselwirkung mit Merkur permanent neu zu suchende und zu findende Bio-Gebäck-Schmankerl gehören. Katzjäger: "So testen wir gerade – unter anderem um den stetig um sich greifenden Allergien ein Schnippchen zu schlagen - drei hefefreie Produkte für Ja! Natürlich".

    Ansonsten kann sich der Outdoor-Fanatiker – entweder via Motorrad mit seinem Motorradclub oder via Wohnwagen mit der Familie – voll und ganz auf seine Frau Ingrid verlassen, zumindest was das Büro-Managing, den Verkauf und das Filialcontrolling betrifft. Ob Sohn Bernd, der mit seinen 17 Lenzen gerade eine Mechatronic-Ausbildung genießt, oder die vierzehnjährige Tochter Beatrice, momentan Hotelfachschülerin, irgendwann in einem der elterlichen Betriebe mitarbeiten werden, wird die Zukunft weisen.

  • Bäckerei Neubacher, Wieselburg

    Logo der Bäckerei NeubacherDie Semmelfabrik

    Bereits in sechster Generation sorgt die Bäckerei Neubacher für das leibliche Wohl der Wieselburger, Amstettner, Ybbser und St. Pöltener. Egal, ob nun in den eigenen Filialen oder über die Handelsketten.

    Am Stadtrand von Wieselburg, mitten auf der sprichwörtlichen grünen Wiese, steht ein architektonisch hochinteressantes Gebäude, das sich nicht einmal beim zweiten Mal hinsehen als Bäckereibetrieb entpuppt. Und dennoch ist es so.

    Im Prinzip blieb Karl Neubacher ohnehin keine andere Wahl, als abseits der innerstädtischen Infrastruktur mit einem überaus mutigen Projekt völlig neu durchzustarten: "Die Backstube im alten Betrieb, wo wir seit 1864 in der nunmehr sechsten Generation registriert sind, ist einfach zu klein und unrationell geworden, einige andere Projekte in aufgelassenen Supermarkt-Outlets wurden aus den verschiedensten Gründen verhindert, also blieb nur mehr ein Neubau auf der grünen Wiese."

    Blick in den Produktionsraum der Bäckerei NeubacherViel Licht und viel Platz

    Nach einer Bauzeit von nur sechs Monaten und einer Investitionssumme von 2 Millionen Euro residiert Neubacher seit Februar dieses Jahres mit seinen 16 Produktions-Mitarbeitern nun auf 1.500 statt früher auf 182 Quadratmetern, was nicht nur für ihn und seine Frau Anneliese, sondern auch für sämtliche Backstuben-Mitarbeiter eine enorme Umstellung bedeutet. Wobei der Begriff Backstube auf den taghellen, fünf Meter hohen Produktionsraum weitaus weniger zutrifft als zum Beispiel – bei aller nach wie vor stattfindenden Handarbeit - Fabrikationshalle. Neubacher über die gravierendsten Unterschiede zu den früheren Arbeitsbedingungen: "Die gesamte Produktion ist computergesteuert, unser Prunkstück ist sicher der Zutatensilo, wir haben eine völlig neue, revolutionäre Klimatik und eine Fülle von völlig neuen Geräten. Neben einigen anderen Kinderkrankheiten müssen wir uns alle noch an das viele natürliche Licht und die großen Produktionsflächen und somit langen Wege gewöhnen."

    Alles was das Herz begehrt

    Organisatorisch hat Neubacher seine Produktion so angelegt, dass zum Beispiel für die vier Filialen (Verkaufsstellen + Café) in Wieselburg (Schlosscafé am Hauptplatz), Amstetten, Ybbs und St. Pölten, wo weitere 15 Mitarbeiter beschäftigt sind, zumeist nur Teiglinge angeliefert und alle Gebäcke vor Ort frisch gebacken werden. Rund 22 Brotsorten, 30 Klein- und 50 Feingebäcke umfasst derzeit die Neubacher-Range, "wobei", so Karl Neubacher, "wir erstens einmal stets etwas Neues ausprobieren, also sehr viel experimentieren und zweitens auf Kundenwunsch alles produzieren können, was das kulinarische Herz begehrt".

    Ziemlich genau 70 Prozent seines Umsatzes tätigen die Neubachers in ihren Filialen, die restlichen 30 Prozent kommen von den umliegenden Handelsketten Spar, Billa, Unimarkt und Magnet (vorwiegend Brot) sowie von den Schulen, Internaten, Altersheimen und Firmen, wohin man vorwiegend die etwas mehr als 20 Sorten umfassende Snack-Range liefert.

    Sensationeller großer Striezel

    Die Beliebtheit der Kleingebäcke, Butter-Brioche-Varietäten und Kaiserkrapfen sind nicht zuletzt auf die Tatsache zurückzuführen, dass Karl Neubacher die jeweiligen Mischungen aus der Original-Bäcker-Serie von Diamant verwendet. Die Entscheidung dafür fiel ihm absolut nicht schwer. So meint der begeisterte Rad- und Schifahrer über die "Original-Bäcker" Butter- Brioche-Mischung: "Ich habe wahrscheinlich alles ausprobiert, was es auf diesem Sektor gibt. Letztendlich waren es die Summe der Qualitätskriterien, denn ein Brioche muß weich und mollig sein. Alle anderen waren hart und spröde. Ausserdem ist meine Frau, die alles andere denn eine Briochefreundin ist, auf die 'Original-Bäcker' Butter-Brioche genau so abgefahren wie auf die 'Original-Bäcker' Kaiserkrapfen von Diamant. Und: Den Kunden ist der Unterschied ebenfalls sofort aufgefallen. Mittlerweile sind die ganz großen Striezeln der große Hit. Ich kann nur sagen: unerreicht, das absolut Beste was es gibt."

  • Bäckerei Rößlhuber, Salzburg

    Familie Rößlhuber vor BackofenNur das Beste zählt

    Seit rund drei Jahren verwenden die Rößlhubers in Salzburg Bergheim die "Original-Bäcker" Produkte aus dem Hause Diamant. Sie haben den seinerzeitigen Umstieg keine Sekunde bereut.

    Karl Rößlhuber könnte ziemlich stolz sein, auf das, was er da 1981 hingestellt und zu einem bestens funktionierenden Herzeigebetrieb hochgewirtschaftet hat. Die Entwicklung von der kleinen Landbäckerei zu einem stattlichen Unternehmen mit drei gut gehenden Kaffeehäusern kann man ruhigen Gewissens in die Kategorie Erfolgsgeschichten reihen. Wenn man jedoch Karl Rößlhuber fragt, ob er auf das Geleistete stolz ist, verneint er konsequent. Der Grund: Er weiß ganz genau, dass die Nachfolgeregelung noch nicht über’m Berg ist. "Weil der Betrieb einfach zu klein ist für zwei Chefs." Doch mit dem zweiten Chef neben seinem ältesten Sohn Karl (27), der die kaufmännischen Geschicke bereits übernommen hat, meint er nicht sich selbst – er könne sehr wohl loslassen – sondern seinen zweiten Sohn Michael, der als Backstubenleiter die handwerklichen Agenden lenkt. Kuriosität am Rande: Auch der dritte Rößlhuber-Sohn arbeitet im elterlichen Betrieb in der Backstube, ist bereits ausgelernt und nach wie vor mit großer Freude dabei.

    Karl Rößlhuber in seiner BäckereiQualitätsfanatiker

    Er habe immer nur ein Prinzip gehabt, erzählt Karl Rößlhuber, der Ältere wohlgemerkt: Qualität vor Quantität. Das hat sich spätestens dann gezeigt, als die Supermärkte mit ihrem Preisdruck nicht nur die Greißler verdrängten, sondern auch etliche andere Bäcker wie er einer war. Doch Karl Rößlhuber spielte bei den diversen Dumpingspielen nicht mit, verfolgte beinhart seinen Weg, hatte alsbald die Salzburger Spitzengastronomie auf seiner Seite und kann heute mit sympathischen Schmunzeln behaupten, dass das Gros der angeblich hausgemachten Gebäckspezialitäten diverser Haubenlokale allesamt von ihm kreiert und auch heute noch tagtäglich aus seiner Werkstatt stammen.

    Einer der Gründe, warum die Rößlhuber-Spezialitäten so beliebt und mittlerweile auch berühmt sind, sind neben dem handwerklichen Können zweifelsohne die Semmelzutaten der "Original-Bäcker" Range. "Ich war", erzählt Rößlhuber mit sichtlicher Freude, "noch nie in meinem Leben von einem Produkt so begeistert wie von diesem".

    Karl Rößlhuber im VerkaufsraumNur Positives

    Dank der "Original-Bäcker" Semmelzutaten ist es egal, wer in der Backstube gerade Dienst versieht, die stetig gleich bleibende Qualität und das einfache, reibungslose Handling überzeugte ihn damals genauso wie heute. Umsatzzuwächse, Kundenlob und Kundenzuwachs vor allem aus der wahrlich nicht leicht zufrieden zu stellenden Top-Gastronomie sprechen eine eindeutige Zwischenbilanz-Sprache. Unter anderem habe sich herauskristallisiert, dass die "Original-Bäcker" Semmelzutaten "vor allem über die Kälte vorher noch nie gekannte Eigenschaften mobilisert", meint Rößlhuber. "So zeigen zum Beispiel weder die Teiglinge noch die fertigen Produkte nach dem Auftauen auch nur annähernd irgendwelche Spuren von Qualitätsverlust, alles ist saftig und frisch."

    Ein anderer Grund, warum die Rößlhuber-Spezialitäten eine dermaßen hoch angesehene Reputation genießen, stammt ebenfalls aus dem Hause Diamant: das "Original-Bäcker" Butter-Brioche. Auch damit erzielte er beste Ergebnisse, kann er auf jede Menge positives Echo seitens seiner Kunden verweisen. Ein Umstand, der exakt in die Lebensphilosophie des umtriebigen Tüftlers passt: "Wenn das Produkt nicht genau meinen Vorstellungen entspricht, gebe ich so lange keine Ruhe, bis ich zufrieden damit mit. Und noch etwas: Du musst jeden Tag gut sein, und gut bist du nur mit ehrliche Produkten, mit dem Besten vom Besten."

  • Bäckerei Schmidler, Eberstalzell

    Außenansicht der Bäckerei SchmidlerDer Eigenbrötler

    Berühmt für seine Eigenkreationen – Schmidlerspitz, Dinkelvollkornbrot und Beugeln – gilt Heinrich Schmidler aus Eberstalzell als umtriebiger Rezepturtüftler, der beinahe überall noch immer einen Tick zu verbessern weiß.

    In 5. Generation führt Heinrich Schmidler nun den Traditionsbetrieb in Eberstalzell, unterhält in Ried im Traunkreis zusätzlich ein kleines Café und lässt es sich auch nicht nehmen, neben den Kreationen des "normalen" Bäckersortiments auch die gesamte Konditoreipalette höchstpersönlich abzudecken – immerhin 15 Torten plus je nach Saison noch einmal so viele an anderen süßen Leckereien. Ansonsten gibt es beim Schmidler aus 12 Brotsorten – "Unser bekanntestes und beliebtestes Brot ist ein eigenkreiertes Dinkelvollkornbrot", 20 Gebäcksorten – "Da haben wir ein Halbroggenweckerl namens Schmidlerspitz im Angebot" und 10 Plundersorten zu wählen, wobei der leidenschaftliche Motorradfahrer, der eine 1000er Suzuki sowie eine 500er Yamaha sein Eigen nennt, für die gesamte Kleingebäckstrecke die Original Bäcker Semmel-Mischung von Diamant verwendet. Was sich in überaus erfreulichen Umsatzsteigerungen niederschlägt.

    Blick in Verkaufsraum der Bäckerei SchmidlerNoch nie so viele Krapfen wie heuer

    Im übrigen genau wie bei den Krapfen, wo der Rezepturtüftler ebenfalls auf das Diamant-Produkt "Original Bäcker" Kaiserkrapfen zurückgreift. "Allerdings", verrät der deklarierte Salzkammergutfan, "habe ich den Eieranteil etwas erhöht". Herausgekommen ist ein "sensationelles Produkt, das mir die Kunden nur so aus der Hand reissen. Immerhin haben wir noch nie so viele Krapfen verkauft wie in der heurigen Saison".

    Seine 13 Mitarbeiter, die Hälfte davon steht in der Backstube, seine Frau Anneliese schupft den Verkauf, sind ob der Kreativität ihres Chefs – "Ich mische auch zur 'Original Bäcker' Semmel-Backzutaten noch einige kleine Geheimnisse hinzu" – nicht nur begeistert, sondern hochmotiviert. "Weil unsere Kunden ganz genau wissen, etwas Besonderes zu bekommen, keine normale Semmel, kein normales Weckerl, sondern eine echte Schmidlerkreation."

    Original Bäcker Mohnfülle

    Rund 85 Prozent seines Umsatzes macht Schmidler in den beiden Geschäften mit den angeschlossenen Cafés und der Hauszustellung, die restlichen 15 Prozent liefert er in Altersheime, Schulen, zu Greißler und in die Gastronomie, unter anderem auch in die Rosenberger-Raststätten.

    Was der stolze Besitzer eines Segelbootes am Traunsee neben seinen regelmäßigen Ausflügen ausschließlich in der Männergruppe nach Griechenland oder Kroatien ebenfalls genial findet: "Die 'Original Bäcker' Mohnfülle von Diamant – ein Quantensprung im Geschmack."